Porträt über Hugo Sonnenschein erschienen

In der letzten Ausgabe der Kulturzeitung Die Referentin ist ein Porträt über Hugo Sonnenschein von Peter Haumer erschienen. Wie immer findet ihr dieses und alle bisher erschienen unter der Rubrik “Portraits” oder auch HIER.

Die Prämiere des Stücks über und mit Hugo Sonnenschein an dem Papiertheater Zunder und Laut Fragen gerade arbeiten wird verschoben. Die Aufführungstermine werden wir aber auch hier ankündigen.

 

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Das Manifest der ArbeitnehmerInnen in der 24-Stunden-Betreuung in Österreich.

In der aktuellen Corona-Krise gibt es eine Arbeiternehmer_innengruppe, die wieder einmal besonders betroffen ist. Es sind die Pfleger_innen, die täglich und rund um die Uhr tausende von älteren Menschen in Österreich betreuen und pflegen. Die Situation der hauptsächlich aus den Nachbarländer kommenden Arbeiter_innen war schon vor der Krise schlecht. Nun steigt ihre Arbeitsbelastung weiter, auf Grund von Dauerdiensten und da sie entweder nicht nach Hause fahren oder nicht nach Österreich einreisen können, um den Dienst aufzunehmen und Geld zu verdienen.

Hier soll ihr Manifest veröffentlicht werden, das Pfleger_innen anlässlich des internationalen Frauenkampftags am 8. März vorgelesen haben. Es gibt Einblick in ihre Arbeitssituation, in ihre Schwierigkeiten und ihre Forderungen! Unterstützen wir ihren Kampf.

hier geht’s zum Manifest: Gerechtigkeit für die 24 Std. Personenbetreuung

 

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Die klassenlose postkapitalistische Gesellschaft

hier das Buch als PDF zum runterladen.

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25.01. Buchpräsentation in der PankaHyttn

Die Punks von der Hyttn haben lange überlegt, viel diskutiert (auch mit anderen Gruppen in Wien) und wollen die Ergebnisse nun auch der Öffentlichkeit präsentieren… nur soviel sei schon verraten. Es geht um die klassenlose postkapitalistische Gesellschaft.
Klingt doch gut, oder?
Link zur Veranstaltung: pankahyttn

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2 neue Artikel online!

Wobei der erste nicht ganz neu ist, aber Überlegungen und Texte ändern sich. Deshalb hat Esra E. Demir uns ihre aktuelle Version ihres Essays über Vitalistische Ästhetik von Gustav Landauer und Gilles Deleuze zugeschickt. Wir freuen uns, den Text hier zugänglich zu machen! Diesen und andere Texte findet ihr im Mikrokosmos unter Theorie und Debatte.
Vitalistische Ästhetik des Anarchismus: Gustav Landauer und Gilles Deleuze

Und in der aktuellen ‘Die Referentin’ gibt es wieder ein neues Portrait von uns. Dieses Mal über Agathe Löwe. Sie war Grafikerin und Kunsthandwerkerin und machte einige wunderbare Bilder für die Zeitung ‘Revolution’ und ‘Ver!’. Eines findet ihr auch rechts auf unserer Seite. Mehr über Agathe Löwe erfahrt ihr im Artikel.
“Dem gesellschaftlichen Verkehr mit Künstlern entrückt”

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2. Oktober: Buchpräsentation mit Lou Marin beim Versöhnungsbund in Wien

Vorgestellt wird das Buch:
Gandhi “Ich selbst bin Anarchist, aber von einer anderen Art”
von Lou Marin und Horst Blume im Verlag Graswurzelrevolution

Wann? 2. Oktober 2019 um 19:00 Uhr
Wo? Büro des Internationalen Versöhnungsbundes, Lederergasse 23/3/27, 1080 Wien

Über das Buch:
Mohandas Karamchand Gandhi und seine gewaltfrei-revolutionären Massenkampagnen in Indien gegen die britische Kolonialmacht sind noch immer eine weltweite Inspirationsquelle und ein emanzipatorischer Gegenpol zu gewaltverherrlichenden und kriegstreiberischen Tendenzen. In diesem Buch werden staatskritische und pro-anarchistische Stellungnahmen Gandhis in Texten aus drei Jahrzehnten dokumentiert.

Hier geht’s zum Versöhnugsbund
Hier geht’s zum Verlag Graswurzelrevolution

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Neue Artikel online!

Zunächst haben wir es endlich geschafft die beiden Artikel Die österreichische Revolution 1918/19 und der Anarchismus Teil 1 und Teil 2 von Peter Haumer auf unsere Seite zu stellen. Erschienen sind sie in der Nummer 7 und 8 der Ne Znam.
Zu finden sind sie auch unter der Rubrik – anarchistischer Mikrokosmos – zur Geschichte des Anarchismus.

Und dann ist in der Zeitschrift die Referentin ein weiteres Porträt mit dem Titel Keine Gewalt, sondern Erkenntnis erschienen. Dieses Mal wurde der Anarchisten Karl F. Kocmata porträtiert. Er war Herausgeber den Zeitschriften Ver! und Revolution! und zählt wohl zu den aktivsten Anarchist_innen  der 10er und 20er Jahre des 19. Jhdt in Wien.
Zu finden ist der Artikl auch in unserer Porträtreihe unter Rubrik – anarchistsicher Mikrokosmos.

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Rojava | MALMOE 87 Schwerpunkt

Das Institut für Anarchismusforschung steuerte für die letzte Malmoe Ausgabe drei Artikel  bei. Im ersten von Peter Haumer geht es um die PKK, Rojava und Murray Bookchin, im zweiten Andreas Gautsch über die ‘Make Rojava green again’-Kampagne und der dritte von Anna Leder und Eva Schörkhuber über die Geschlechterperformances in Ibrahim Amirs Theaterstück Rojava, in einer von  Adamczak’schen Beziehungsweisen inspirierten Lesart.

Hier der Link zur Malmoe:  https://www.malmoe.org/schwerpunkt/rojava/
Auf dieser Seite unter:         anarchistischer Mikrokosmos – Theorie und Debatte

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Portrait über Berta Pölz

In der Zeitschrift ‘die Referentin’ ist ein weiteres Porträt erschienen. Dieses Mal hat Peter Haumer über die Rätekommunistin Berta Pölz geschrieben. Ihr findet den Artikel hier auf der Referentinseite oder als PDF  unter der Rubrik ‘Portraits’.

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Buchpräsentation & Diskussion: Rojava und ökologische Krise

Veranstaltung am 28. Juni mit Anselm Schindler in der Buchhandlung Libreria Utopia

Preysinggasse 26-28/1, A-1150 Wien.
nähe U3 Schweglerstraße, Ausgang Stättermayergasse.

Zur Ankündigung:

Die ökologische Krise verschärft sich auch im Nahen Osten. Krieg, Ölwirtschaft und Dürren entreißen Millionen von Menschen ihre Lebensgrundlagen. Und es ist kein Ende in Sicht: Im kurdisch geprägten Norden Syriens (Rojava) droht wieder Krieg, die türkische Armee hält dort mit Unterstützung von Nato-Staaten wie Deutschland bereits die Region Afrin besetzt. Und auch die Wasserkrise wird vom türkischen Staat verschlimmert, weil er in den kurdischen Gebieten der Türkei riesige Staudämme baut, die dem Irak und Syrien das Wasser abschneiden.

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